Neue Farben …

…und einen neuen Beitrag braucht das Blog.

Wenn nun nichts zu schreiben ist, außer dass es am Tag dann endlich mal sonnig und wärmer war, dann müssen die Tulpen herhalten und ein wenig Farbe in den Alltag bringen. Die Zwiebeln steckten ja schon in der Erde und bedurften nicht des Runs auf ein Gartencenter, um für Farbigkeit zu sorgen, und die Perlhyazinthen natürlich auch.

Und sonst? Unser Spielplatz , der arbeitsintensive, bewuchsanfällige „Gummiplatz“, wurde dann bei den tageslinden warmen Lüftchen auch ein wenig aufgewertet mit einem Basketballnetz und was glaubt ihr, wie die Blechgans staunte.

Aber all das ändert nichts daran, dass es Nachtens immer noch kalt ist und die Heizung nicht rechtzeitig anspringen will, wenn ich mich gegen Abend in den Lesesessel zurückziehe.

Na denn, bis denn, noch scheint die Sonne.

Auf die Osterglocken ist Verlass

Rechtzeitig vor dem Fest der Feste, dem höchsten Feiertag der Christen, haben sie, die Osterglocken, sich bereit gemacht und jetzt spreizen sie sich in der Frühlingssonne fast in Alleinstellung.  Die Schneeglöckchen und Märzenbecher sind schon weg, die Krokusse haben sich bis auf verspätete  Exemplare zurückgezogen, ein paar Scillablüten zeigen sich und natürlich steht die Kornelkirsche in voller Blüte, jedoch die Forsythien halten sich noch ein wenig verschämt zurück.

Nachdem ich nun dringend ermahnt wurde, den düsteren Schnee endlich in und aus dem Blog abzulösen, zeige ich euch ein wenig Frühling aus dem Garten und natürlich das Osterhasi.

Naja, es fällt einem aber auch wirklich nicht leicht, frohe Botschaft zu verbreiten.  Als ich wieder einmal an den Nichtfunkuhren im Haus herumfummelte, dachte ich daran, dass die EU schon vor zwei Jahren beschlossen hatte, dem Einhalt zu gebieten.
Und MM (Mudder Merkel) kann einem schon richtig leid tun. Im Wahljahr sich nach über einem Jahr  immer noch mit der Plage auseinandersetzen zu müssen und mit der ganzen Regierungs- und Nichtregierungsbagage einen Konsens zu finden, das ist wahrlich kein Spaziergang mehr. Und es gilt immer noch „Rinn inne Klamotten …“  und dann Rolle rückwärts. Das sind schon Husarenstückchen.
Ich „sach“ euch, ich werde Ostereier suchen und damit hat’s sich. Basta.
Macht’s richtig.

30.03.2021 klein aber oho

„Dascha ’n Dingen,“ …

… dachte ich so für mich hin, als ich morgens in der Früh mit noch vom Schlaf verklebten Augen dem Schneetreiben zugucken konnte und den unter den Autoreifen schon reichlich vermatschten Schnee lauschend erahnen konnte.

Erst am Sonntag hatte mir eine freundliche Seele den Frühling ins Haus gebracht, am Montag strahlender Sonnenschein und nun dies.

Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt, auf aber auch rein gar nichts ist Verlass. Da kennt sich so ein weggesperrtes altes Weib so gar nicht mehr aus. Frühling, ne noch nicht, Impfen so bums, ne noch nicht, Testen, ne noch nicht, Lockdown lockern, ne noch nicht. Ja verdammi, verdori, was denn nun?

Auf alle Fälle Geduld. Na denn.

09.03.2021 Indoor-Tülpen

Wenn schon, …

… dann aber auch richtig. „Nicht kleckern, klotzen,“ dachten sich Vater und Sohn, – kennt ihr doch, die Vater und Sohn von Erich Ohser Geschichten von Erich Ohser-, nein, nicht Sohn, der wurde ja 2019  gänzlich rein gewaschen, also … dachte sich Vater Selim: „Dann gründe ich doch mal einen Verein, oder … besser doch gleich zwei, doppelt hält besser, und fantasievolle, mainstreamige Namen müssen es sein:“

Agentur für Beschäftigung und Integration
Gesellschaft für Familie und Gender Mainstreaming

Gedacht, getan und die Geschichte nahm ihren Lauf und … mit eben diesen Märchenstunden unterhält mich „mein“ Weser Kurier so etwa seit 2015 in Abständen morgens bei der Frühstückslektüre.

Dschä und nun scheint das Märchen vom Hans (Selim) im Glück zuende gegangen sein.

Ende gut, alles gut?

Naja, was sind schon 620 Tagessätze à zwölf Euro und eine zur Bewährung ausgesetzte Haftstrafe gegenüber einem Reibach in Millionenhöhe.  Irgendjemand hat mir mal etwas von verfilzter Parteienlandschaft erzählt. Na egal, der Sohn ist jetzt nicht mehr Parteimitglied und ob es der Vater jemals war, ist nicht belegt.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Ich wünsch euch einen schönen Sonntag.

06.03.2021Schneeglöchen und Märzenbecker

… gelassen ausgesprochen

Das überrascht mich jetzt aber doch: Mensch und Mensch*in sind unterschiedlich. -Titelthema DIE ZEIT 2021 N° 8

Es geht nicht nur um den kleinen Unterschied, den uns Herr Thaddäus Troll, respektive Arthur Robins schon 1974 aufzeigten in dem Aufklärungswerk „Wo komme ich eigentlich her?“,
Männer und Frauen Der große Unterschied. Corona macht’s möglich.

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Und jetzt zaubern die Schneeglöckchen das Weiß in den Garten, nachdem auch die dicksten Schneeplacken abgetaut sind,
„… Es muss doch Frühling werden“ [Emanuel Geibel}

18.02.2021

Und .. es lebe der kleine Unterschied.
Na denn

Wege ins Moor

Endlich Sonnenschein …

aber lausekalt.

Da vergisst man die Nickeligkeiten, die einem den Tag derart vergällen wollen, dass selbst eine sonore Wochenzeitung meint,  einem das Alt-sein schön reden. zu müssen

„Ab 55 wird werden die Menschen immer zufriedener -und vieles wird leichter“.
Da frage ich mich wirklich, wer sich so etwas ausdenken kann. Diese Aussage kann man sich auch nicht mit Viktoria und Berliner verschönern, jedoch wenn man sich dann das jugendliche Alter des Schreiberlings ansieht, versteht man, dass er nicht weiß, wovon er spricht, meint, schreibt.

Für mich gilt immer noch: „Wenn man mit 50 morgens aufwacht und einem nichts weh tut, ist man tot.“, wie einst ein Kollege im für mich seinerzeit schon etwas fortgeschrittenen Alter so trefflich formulierte. Da hilft auch kein Selbstoptimieren und / oder Anti-Aging, da beißt die Maus keinen Faden ab, kräht aber auch kein Hahn nach.

Na denn, bis denn.

„Mir scheint, …

…mir scheint, mir scheint, …“

… nein, nein,  das meine ich jetzt nicht ernst, aber wenn ich heute die Meinung von Herrn Harms bei t-online lese, dann scheint  mir der Herr so langsam auch ein wenig frustriert zu sein. Kann ja mal passieren. Ich kann es zu gut verstehen.

Und ansonsten? Bruch am Auto kommt auch nicht so gut. „Marmor, Stein und Eisen bricht …,“ aber am Auto bitte dann doch nicht.

Wetterlage? Ein wenig weiß auf dem Rasen, bedeckt, aber just feuchtet es nicht von oben, nur aus der Nase hinter dem „Mund-Nasen-Schlüpfer“ und die Brille beschlägt.

Na denn.