Montag …

… ist auch schon wieder rum und damit der  9. Dezember und es stürmt und regnet und es ist kalt. Pfui Deibel.

9.12 2019 mittags noch dunkel

Schon mittags leuchten im Nachbarsgarten die Lichterketten und die „Knallerbsen“ vor dem Zaun halten dagegen. Da musste ich am Wochenende gegen den Sturm, den Weihnachtsmarkt am Ort negierend, dann doch mal ein wenig Adventshyggeligkeit in meiner Wohnstube bereiten und mich an den Kerzen wärmen.

Eins und zwei, ich bin dabei. Den Adventskalender gab es ja schon vorher mit Geheimnissen in Tütchen, die von Jahr zu Jahr nachhaltig erhalten werden für die neuerliche Befüllung. Diesmal gibt es neben den Fotos und dem Süßen auch schönen,  gesunden Kräutertee, der wärmend  Leib und Seele zusammenhält.

8.12. 2019 2. Advent

Obwohl der Sturm auch jetzt wieder großzügig die Bäume und vor allem die große Birke gut und reichlich ausgeastet hatte, hielt der Eichhörnchenkobel hoch im Geäst den Böen stand und das gute Tierchen muss sich gefühlt haben, wie auf hoher See.

Eichhörnchenwohnstatt 4.12. 2019

Morgen soll ja wieder die Sonne scheinen. Dann schau’n wir mal, ob Katz und Eichhorn uns wieder das Birkenspektakel bieten. Letzteres kleine Ungeheuer tänzelt auf den brüchigen Ästen oben herum und die Miezekatze, obwohl jung und geschmeidig, ärgert sich unten, dass sie trotz Anlauf nicht einmal nur ein kleinwenig den Stamm hochkommt.

Na denn, es gibt noch mehr als wie Glühpunsch und Geschenke in der Vorweihnachtszeit. Macht’s richtig,

 

 

O, oh Herr di Lorenzo.

aus rabenkalender 2019

Ts, ts, der Bundesvorsitzende der Jusos isst rohes Fleisch in Form von Mettbrötchen, wenn auch ohne Zwiebeln, er raucht und nimmt dieses auch noch als „individuelle Freiheit“, und er lebt als Ehrenamtler „nur“ von der Aufwandsentschädigung. Gehört und gesehen in der Talk-Show  [Bello, sach mal „Talk-Show“]  „3 nach 9“ gestern.
Was war das denn? Und ich wähnte Sie der SPD nahe stehend,  oder wollten Sie den gegen die SPD Großkopferten etwas aufmüpfigen Jungspund ein wenig in die Schranken weisen? Eine etwas eigenwillige Interviewtechnik, die wohl auch selbst den nicht auf den Mund gefallenen Herrn Kühnert aus der Fassung brachte.

Aber lustig war’s schon. Das Leben ist schön.
Ich wünsch euch ein schönes Wochenende trotz Volkstrauertag.

 

Der ganz normale Wahnsinn

St.-Joseph-Stift

2.3.2019 St.-Joseph-stift

„Dreimal drei ist neuheune, ihr wisst ja, was ich meiheine.“  Den folgenden Zeitungsartikel müsst ihr euch mal mit Inbrunst reinziehen. Ihr wisst ja, ein Klick auf den Zeitungsschnipsel führt zum Zeitungsartikel.

Weser Kurier, Seite 10

Natürlich weiß unser Schlaumeier Herr Spahn  sofort wieder ein neues Gesetzesvorhaben aus der Misere zu generieren: …  will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nun per Gesetz die Reißleine ziehen: Künftig sollen an Kliniken mit Notaufnahme sogenannte Integrierte Versorgungszentren (INZ) eingerichtet werden.

Und was soll das sein?Weser Kurier, 14.11.2019, Seite 10.jpg

Am Tresen wird  entschieden ob rot, ob orange, ob gelb, ob grün, ob ex oder hopp. Das also ist die moderne Spahnsinntriage  per Software. Ist das jetzt KI, ähhmm, künstliche Intelligenz? Geprobt wird im St.-Joseph-Stift in Bremen die Tresenmedizin.

Und ist der Tresen nicht besetzt,
dann fällst du eben durch das Netz.
Pech gehabt.

Schlimmer geht’s nimmer. Mir läuft die Galle über!

Zum 11.11., …

…  zum Karnevalsbeginn, ist das  Weser Kurier Cartoon auf Seite 2 wahrlich trefflich gelungen.

Weser Kurier, 11.11. 2019, Seite 2.jpg

Monatelangen Ringens unseres Spitzetriumvirats bedurfte es bis zum endlich gloriosen Abschluss des schwierigen Parkours:

Weser Kurier, 11.11. 2019, Seite 4

Oder habe ich schon wieder nichts begriffen und erkenne nicht den feinen Unterschied zwischen einer umfassenden Einkommensprüfung und der Bedürftigkeitsprüfung. Naja vielleicht: Umfassende Einkommensprüfung klingt nach „reich“ und Bedürftigkeitsprüfung nach „Prekariat“ und  wollte man letzteres unbedingt vermeiden?

Ich erinnere mich noch vage an monatelanges Ringen um irgendwelche „Obergrenzen“, wie war das eigentlich ausgegangen?

Ach ja und „Leiharbeit im Plfegebereich“ ist ja auch ein „alter Hut“, nur weiß es die Gesundheitssenatorin Frau Bernhard besser zu benennen, indem dass sie von Zeitarbeitsfirmen spricht.

Weser Kuier, 11.11. 2019, Seite 1

Weser Kurier, 11.11.2019, Seite 1 (Klick auf den Zeitungsschnipsel fürht zum Artikel)

Das mit dem „lebenslangen Lernen“ habe ich, scheint’s mir, auch nicht verinnerlicht, sonst würde mich die große Unwissenheit nicht immer wieder einholen, aber ich sage es euch, auch oder gerade „hinter dem Mond“  lebt sich’s eben kommod.

Na denn

Des Müs neue Kleider …

… und die sind echt, wirklich, und nicht wie selbige des Königs, wie sie Christian Andersen dereinst beschrieb, nämlich unsichtbar.

9.11. 2019 Müs neue Kleider

Auf Wunsch eines einzelnen jungen Herrn wurde die Kleidung  ein wenig der neuen Zeit angepasst. und … ist der Mü nicht schick?

Und für den, der nicht weiß , wer oder was ein Mü ist und was es mit einem solchen für eine Bewandtnis hat, habe ich mal einen ca 2008  in meinem Blog veröffentlichten Bericht kopiert.

Der Mü

Na denn, die Sonne scheint, ich wünsch einen schönen Sonntag.

Aha

Es ist nur eine Randnotiz und es kommt ja auch „nur“ aus Sachsen, aber es gibt in den Leitmedien tatsächlich eine Meldung, dass es noch andere Butzemänner gibt , als die allseits öffentlich gerügten, sodass wohl gewalttätiges Handeln nicht ausschließlich von  einer mit „A“ beginnenden Gruppierung ausgeht, nein, geschürt wird.

Weser Kurier, Seite 4, 07.11.2019

 Die Vorfälle anlässlich des G 20 Gipfels in Hamburg sind schon längst wieder vergessen. Das ist ja auch schon 2 Jahre her. Was sind zwei Jahre in unserer schnelllebigen Zeit und hatte da nicht sowieso die Polizeiführung an der Eskalation der Lage schuld?

Weser Kurier, 7.11.2019, Seite 7Immerhin -auch nur eine Randnotiz-, aber in Bremen wird geprüft: „Der Staatsschutz prüfe derzeit einen politisch motivierten Hintergrund der Tat, ...“

Das Bekennerschreiben im Internet machte die Ermittler aufmerksam, das Bekennerschreiben von „Autonomen Gruppen“, und nun nimmt die Polizei Hinweise entgegen.

So, so.

Die Bremer eben. Eine eigentlich abgewählte SPD-Riege, die sich durch „Bündnispolitik“ am Ruder hielt.

Und MMM , die moderierende Mudder Merkel, grinst verschmitzt zum Machterhalt dank GROKO in der „Halbzeitpause“.6.3.2019 Bremen

 

 

 

 

Wie jetzt? Leiharzt?

Ja, das gibt es.

Ne, nich? Doch!
Da bin ich aber ganz schön aus der Welt gefallen. Davon hatte ich bisher noch nie gehört, obwohl ich mittlerweile auf Grund meines fortgeschrittenen Alters doch auch schon erfahren durfte, wie sich Arzttürklinken anfühlen. Der Unterschied zu sonstigen Leiharbeitern scheint allerdings darin zu bestehen, dass die akademischen Leiharbeiter wohl wesentlich besser bezahlt werden, als die in einer Klinik, oder wo auch immer, fest angestellten Ärzte.

Was führte zu der erhellenden Erfahrung? Der etwas unglückliche Ausgang des hinlänglich bekannten (H)Exentreffens endete so, dass die zweitälteste der „Hexen“ meinte, sie könnte Taxengeld sparen und sich mit einem Krankenwagen in die Nähe ihrer Wohnstatt bringen lassen. (Na gut, alles etwas beschönigt.)
Die Wartezeiten in einer Notaufnahme sind bekanntermaßen lang, sodass ich den Herrn in Grün (oder war es blau?), der dem Einrollen des Transportvehikels mit einer Menschin drauf  mit Händen in den Hosentaschen zugeschaut hatte, in ein Gespräch verwickeln konnte. „Ich habe sie hier noch nicht kennenlernen dürfen, in welcher Abteitung des Hauses arbeiten sie?“  „??“  Er schaute mich ein wenig konsterniert an, aber dann kam  doch die Erläuterung: „Ich bin der Leiharzt.“
Da war bei mir nichts mehr mit „dicke Backen machen“,  erst zuhause dank Google ging mir ein Licht auf. Das ist ja ein riesiger Markt und, wenn ich es richtig verstanden habe, auch für Pflegekräfte und anderes medizinisches Personal.

Is so, mach was dran.

13.10. 2019 Vorsicht giftig